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Ihr Immunsystem kann Sie schützen

Ein unbelastetes und starkes Immunsystem ist in Corona-Zeiten besonders wichtig!

Wichtige Vorsorge-Termine trotz Corona-Krise bitte nicht aufschieben!

 

Aufschiebbar oder behandlungswürdig?

Egal ob Corona- oder Grippevirus – es gibt Beschwerden, die in jedem Fall behandelt werden müssen und keinen Aufschub zulassen. Dazu gehören beispielsweise Beschwerden wie starke Zahnschmerzen, Schwellungen, Zahntraumata und fieberhafte Entzündungen, die auf eine Zahnerkrankung zurückzuführen sind. Auch wenn Sie gerade ein Provisorium tragen, sollten Sie Ihre Behandlungsphase jetzt nicht unterbrechen.

 

Aus Angst vor Ansteckung lieber auf den Zahnarztbesuch verzichten?

Keine gute Idee, denn wenn hre Zähne und das Zahnfleisch nicht gesund sind, kann dass schwerwiegende Auswirkungen auf Ihr Immunsystem und Ihre Gesamtgesundheit haben. „Der Umgang mit der Corona-Pandemie ist eine Herausforderung für uns alle“, sagt dazu Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der Zahnärztekammen Berlin. „Es gibt jedoch keinen Grund, Angst vor einem Zahnarztbesuch zu haben und ihn zurzeit zu meiden“.

Dauerhafte Entzündungen im Mund beeinflussen Ihr Immunsystem!

  

Gesundheit beginnt im Mund. Der Mund verbindet unseren Körper mit der Außenwelt. Die Mundhöhle ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die uns vor äußeren Einflüssen schützt und eine Schutzbarriere bildet, die viele Erreger und Keime abwehrt, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen. Im Mund leben auch über 300 verschiedene Bakterienarten und Mikroorganismen, sie bilden die sogenannte Mundflora und sind beim gesunden Menschen eine ausbalancierte Mikroorganismengemeinschaft. Wird diese gestört, haben Infektionen und bakterielle Entzündungen leichtes Spiel.

Bakterien, die nicht zur normalen Mundflora gehören und oft im Verborgenen lange Zeit „ihr Unwesen treiben“, stellen eine Belastung für Ihren gesamten Organismus dar. In der Regel vermehren sie sich auf der Grundlage von Speiseresten zwischen den Zähnen oder auf der Zunge. Die schädlichen Erreger sammeln sich im Zahnbelag und das Immunsystem muss, ohne dass wir es merken, ständig dagegen ankämpfen. Auf Dauer reagiert es mit weiteren Entzündungen und ist so ständig unter Druck.

Lokal führen die Bakterien zu Erkrankungen wie Karies und Parodontitis. Bakterien wandeln Zucker aus der Nahrung in Säure, die den Zahnschmelz angreift. Kariesbakterien „fressen“ sich bis zum Zahninneren durch. Das tut nicht nur weh, sondern schwächt auch den gesamten Körper. Greifen die Entzündungen auf den Kieferknochen über, besteht die Gefahr des Zahnverlustes.

 

Die Parodontitis, aber auch Entzündungen an der Zahnwurzel ziehen weite Kreise: Bakterien verbreiten sich über die Blutbahn weiter im Körper aus und schaden der allgemeinen Gesundheit. Die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Rheuma, Lungenentzündung oder untergewichtige Frühgeburten steigen.

Wichtige Vorsorge-Termine trotz Corona-Krise bitte nicht aufschieben!

 

Aufschiebbar oder behandlungswürdig?

Egal ob Corona- oder Grippevirus – es gibt Beschwerden, die in jedem Fall behandelt werden müssen und keinen Aufschub zulassen. Dazu gehören beispielsweise Beschwerden wie starke Zahnschmerzen, Schwellungen, Zahntraumata und fieberhafte Entzündungen, die auf eine Zahnerkrankung zurückzuführen sind. Auch wenn Sie gerade ein Provisorium tragen, sollten Sie Ihre Behandlungsphase jetzt nicht unterbrechen.

 

Aus Angst vor Ansteckung lieber auf den Zahnarztbesuch verzichten?

Keine gute Idee, denn wenn hre Zähne und das Zahnfleisch nicht gesund sind, kann dass schwerwiegende Auswirkungen auf Ihr Immunsystem und Ihre Gesamtgesundheit haben. „Der Umgang mit der Corona-Pandemie ist eine Herausforderung für uns alle“, sagt dazu Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der Zahnärztekammen Berlin. „Es gibt jedoch keinen Grund, Angst vor einem Zahnarztbesuch zu haben und ihn zurzeit zu meiden“.

Dauerhafte Entzündungen im Mund beeinflussen Ihr Immunsystem!

Gesundheit beginnt im Mund. Der Mund verbindet unseren Körper mit der Außenwelt. Die Mundhöhle ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die uns vor äußeren Einflüssen schützt und eine Schutzbarriere bildet, die viele Erreger und Keime abwehrt, mit denen wir tagtäglich in Berührung kommen. Im Mund leben auch über 300 verschiedene Bakterienarten und Mikroorganismen, sie bilden die sogenannte Mundflora und sind beim gesunden Menschen eine ausbalancierte Mikroorganismengemeinschaft. Wird diese gestört, haben Infektionen und bakterielle Entzündungen leichtes Spiel.

Bakterien, die nicht zur normalen Mundflora gehören und oft im Verborgenen lange Zeit „ihr Unwesen treiben“, stellen eine Belastung für Ihren gesamten Organismus dar. In der Regel vermehren sie sich auf der Grundlage von Speiseresten zwischen den Zähnen oder auf der Zunge. Die schädlichen Erreger sammeln sich im Zahnbelag und das Immunsystem muss, ohne dass wir es merken, ständig dagegen ankämpfen. Auf Dauer reagiert es mit weiteren Entzündungen und ist so ständig unter Druck.

Lokal führen die Bakterien zu Erkrankungen wie Karies und Parodontitis. Bakterien wandeln Zucker aus der Nahrung in Säure, die den Zahnschmelz angreift. Kariesbakterien „fressen“ sich bis zum Zahninneren durch. Das tut nicht nur weh, sondern schwächt auch den gesamten Körper. Greifen die Entzündungen auf den Kieferknochen über, besteht die Gefahr des Zahnverlustes.

Die Parodontitis, aber auch Entzündungen an der Zahnwurzel ziehen weite Kreise: Bakterien verbreiten sich über die Blutbahn weiter im Körper aus und schaden der allgemeinen Gesundheit. Die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Rheuma, Lungenentzündung oder untergewichtige Frühgeburten steigen.

Mundgesundheit und starkes Immunsystem –

Drehen Sie Selbst das Rad in die richtige Richtung!

Ihr Körper ist wie ein sensibles Uhrwerk, das aus vielen Rädchen besteht. Die Mundgesundheit bildet darin ebenso ein großes und zentrales Rädchen wie ein intaktes und starkes Immunsystem. Vorsorge ist der Grundstein für einen gesunden Körper und Lebensqualität.

Sie leiden an Diabetes oder Bluthochdruck? Gut eingestellt bleibt Ihr Immunsystem stark!

Ein gut eingestellter Diabetes senkt ebenso wie ein gut eingestellter Bluthochdruck das Risiko für Infektionen und Entzündungen sowie schwerwiegende Folgeerkrankungen – ein Plus für Ihre Gesundheit.

Vitamine und Mikronährstoffe machen Ihr Immunsystem leistungsfähiger!

Nährstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) sind an vielen essenziellen Prozessen im Körper beteiligt und notwendig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Gleichen Sie einen Mangel durch zielgerichtete Nahrungsergänzung aus.

Sport bzw. genügend Bewegung stärken das Immunsystem!

Bewegung und Training tragen gerade jetzt erheblich dazu bei, das Immunsystem zu stärken. Denn bei hoher Belastung schüttet die Muskulatur sogenannte Myokine aus, hormonähnliche Botenstoffe, die den Stoffwechsel beeinflussen und das Immunsystem ankurbeln.

Gesunde Ernährung und hochwertige Lebensmittel!

Es beginnt schon beim Einkauf und der Auswahl der Lebensmittel. Meiden sollten Sie Lebensmittel, die Entzündungen fördern. Dazu gehören neben gesättigten Fetten auch Öle, die besonders viel Omega-6-Fettsäuren enthalten (z.B. Distelöl) sowie tierische Lebensmittel wie Schweinefleisch, Kalbfleisch, Eigelb und fetten Käse.

Mundhygiene zu Hause und Prophylaxe in unserer Praxis entlasten Ihr Immunsystems

Regelmäßige, professionelle Zahnreinigungen (PZR) und Prophylaxe helfen, das (Bakterien)Gleichgewicht im Mund wieder herzustellen und entlasten Ihr Immunsystem. Sie beugen somit wirksam gegen Karies und Parodontose vor.

Rauchstopp ab sofort! Rauchen schwächt das Immunsystem und begünstigt Parodontitis.

Nikotin verengt das Gewebe und unterdrückt ein natürliches Warnsignal für Entzündungen – das Zahnfleischbluten. Das hochgiftige Kohlenmonoxyd reduziert die Sauerstoffzufuhr und dem Zahnfleisch fehlen lebenswichtige Nährstoffe.

Übergewicht? Abnehmen stärkt das Immunsystem!

Wer unter Übergewicht leidet, hat oftmals eine verringerte Funktion der Abwehrzellen (natürliche Killerzellen). Diese kann durch Gewichtsreduktion wieder aktiviert werden – insbesondere dann, wenn gezielt der Körperfettanteil reduziert wird.

Stress vermeiden und für Entspannung sorgen!

Stress wird vom Körper als unmittelbar drohende Gefahr wahrgenommen und kostet Energie. Diese wird jedoch für ein starkes Immunsystem gebraucht, z. B. um schädliche Parodontitiskeime in Schach zu halten. Stress kann den Verlauf einer Parodontitis negativ beeinflussen. Im Zusammenhang mit Stress steht auch starkes Knirschen und Pressen.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand – gerade jetzt!

Was man nicht tun muss, das sollte man verschieben bis die Corona-Ansteckungswelle abgeschwächt ist. Zur Arbeit gehen und Vorsorgetermine wahrzunehmen, bleibt Teil des Alltages und wichtig.

(Bundes-Gesundheitsminister Jens Spahn)

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